Verfasst von bukacarsten am Januar 29, 2007
Die ersten Tage haben wir in der Zentrale von HORIZONT3000 in Mount Hagen im Hochland verbracht. Neben Büro und Wohnung des Landeskoordinators gibt es hier ein kleines Gästehaus, das gerade genug Platz für uns fünf neue „volunteers“ (Entwicklungshelfer) bietet. Zum Personal gehört hier der österreichische Landesdirektor, zwei lokale Verwaltungsmitarbeiterinnen, die lokale Guesthouse-Leiterin mit ihren Kindern (wahrscheinlich die dienstälteste Kollegin), zwei ältere Hunde und nachts ein Nachtwächter. Die Ausstattung des Gästehauses ähnelt der einer alpenländischen Almhütte, wir fühlen uns also wie zu Hause in Europa.
Samstag und Sonntag haben wir mit viel Schlaf und einer sehr schönen Wanderung hinauf zur Haus Poroman Lodge auf über 2000 Metern Höhe verbracht. Wobei ich mir einen kleinen Sonnenbrand eingefangen habe. Man hat dort oben einen wunderschönen Ausblick in die Täler und über die Gärten und die Stadt.
Am ersten Arbeitstag, dem heutigen Montag, haben wir uns neue neuguineische Führerscheine ausstellen lassen, was sehr zeitaufwendig war. Anfangs war die Sachbearbeiterin noch nicht zur Arbeit erschienen (sie wohne weit draußen und komme daher immer später), dann fehlte die Tinte für den Führerschein-Drucker, aber noch vor Mittag war auch das Problem gelöst. Am Nachmittag stand dann die erste Pidgin-Stunde an und die wichtigsten organisatorischen und bürokratischen Fragen.
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Verfasst von bukacarsten am Januar 27, 2007
Nach drei Tagen, acht Flughäfen und zwei Hotels in Europa, Asien und Australien sind wir am Freitag endlich in Mount Hagen angekommen. Jetzt erholen wir uns im Gästehaus von HORIZONT3000 von der Reise. Ich bleibe etwa eine Woche hier, die anderen noch etwas länger.
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Verfasst von evalae am Januar 24, 2007
2 Flughaefen.
Der eine: gespenstische lange Gaenge. Fliessbaender. Eine Riesenhalle E, die sich als Halle D entpuppt. Viermal Ganzkoerpercheck. Sprengstoffverdacht. Mit einer Geisterschwebebahn 2 Stationen weit in den naechsten Terminal geschossen werden. Froh sein, dass noch vier andere Pfadfinder mit von der Partie sind. Endlich Frankfurt verlassen.
Der andre: Ankommen. Es schoen warm haben. Gleich einmal duschen. Mmmmm, fein. Den Tee gibts auch dazu. Und dann Rueckenmassage fuer uns beide. Spannend zu sehn, dass der Ruecken bei jedem von uns wo anders liegt. Carsten bekommt auch den Kopf gescheit massiert, ich … naja, ratet. (Mein Masseur war ein Mann.)
Und jetzt gehts weiter von Singapur nach Cairns.
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Verfasst von bukacarsten am Januar 7, 2007
Der Countdown läuft. Nur noch 16 Tage bis zur Ausreise nach Papua-Neuguinea. Und noch soo viel zu packen … .
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