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Bitte um Weihnachtsspende

Dezember 22, 2009

„Die lange Bürgerkriegszeit hat bei der Bevölkerung in Bougainville ihre Spuren hinterlassen. Bis zur Heilung der wirtschaftlichen, sozialen und persönlichen Wunden der Menschen ist es noch ein weiter Weg – viele leiden unter psychischen Problemen (Traumata), viele Männer sind alkohol- oder drogenabhängig, Inzest und Vergewaltigungen kommen sehr häufig vor. Das Nazareth Rehabilitationszentrum ist einerseits ein Zufluchtsort für misshandelte Frauen und Kinder, bietet zugleich aber auch Aufklärungsprogramme für Gemeinden und andere zivile Gruppen an. Wichtig ist auch die Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen wie den Polizeistellen oder Gerichten. Die Opfer werden beraten und soweit als möglich vor Gericht vertreten.“ (Text DKA)

Founder Sister Loraine Garasu said the centre, which was established in 2001, started from a bunch of ideas and was built from virtually nothing. „I had help from DKA, an Austrian aid mission, which gave me K1,000 and from that the centre was started,” Sister Loraine said. She said the centre had been raising funds from its farms and little fundraising drives. “It has been a struggle and a challenge bringing up this centre from nothing,” she said. (Quelle: http://bougainville.typepad.com/newdawn/2009/11/abg-has-duty-of-care-says-bishop-kronenburg.html)

Bank für Tirol und Vorarlberg
Katholische Jungschar Österreichs, Dreikönigsaktion
Kto.Nr.: 130210201
BLZ 16300
IBAN: AT051630000130210201
BIC: BTVAAT22
Verwendungszweck: „PUGS Bougainville“

"Die lange Bürgerkriegszeit hat bei der Bevölkerung in Bougainville ihre Spuren hinterlassen. Bis zur Heilung der weirtschaftlichen, sozialen und persönlichen Wunden der Menschen ist es noch ein weiter Weg - viele leiden unter psychischen Problemen (Traumata), viele Männer sind alkohol- oder drogenabhängig, Inzest und Vergewaltigungen kommen sehr häufig vor.
Das Nazareth Rehabilitationszentrum ist einerseits ein Zufluchtsort für misshandelte Frauen und Kinder, bietet zugleich aber auch Aufklärungsprogramme für Gemeinden und andere zivile Gruppen an. Wichtig ist auch die Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen wie den Polizeistellen oder Gerichten. Die Opfer werden beraten und soweit als möglich vor Gericht vertreten."
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