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Die Panguna-Mine und die Bougainville Crisis heute und gestern

Juni 23, 2010

Wie schon andere Politiker vor ihm hat unser frisch gewählte Präsident Momis jetzt bekannt gegeben: Die Wiedereröffnung des während des Bürgerkrieges geschlossenen Mega-Panguna-Kupfer-Tagebaus sei im Rahmen des Möglichen, mit dem Nachsatz „wenn sich denn Landbesitzer und Politiker einigen könnten“. Da das eher eine mittelfristige Perspektive ist, sucht er derweil „credible partnerships involving credible investments and credible resource owners“. http://www.islandsbusiness.com/news/index_dynamic/containerNameToReplace=MiddleMiddle/focusModuleID=130/focusContentID=19876/tableName=mediaRelease/overideSkinName=newsArticle-full.tpl

Derweil hat Simon Kenema aus Bana-Distrikt in Süd-Bougainville, heute St. Andrews University/Australien, im eJournal of the Australian Association for the Advancement of Pacific Studies Issues 1.2 and 2.1, April 2010, mit seiner Innen-Ansicht die Vielzahl der Faktoren die zum Ausbruch des Bürgerkrieges gefuehrt haben, analysiert. http://intersections.anu.edu.au/pacificurrents/kenema.htm

Was auch immer die Ursachen der „Crisis“, sie hatte zur Folge, dass der Panguna-Tagebau mit samt sämtlicher Infrastruktur brach liegt, und nach und nach weggeschleppt wird. So hat vergangene Woche die neuguineische Polizei einen Tanker der Millionenwerte an illegal abgesaugtem Öl transportierte mitsamt Crew inhaftiert. http://www.rnzi.com/pages/news.php?op=read&id=54251

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