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Digicel – wie ein Ire mit den Armen dieser Welt Geld macht

Juni 12, 2012

Der Ire O’Brian investiert Geld in die ärmsten und unstabilsten Länder der Welt. Innerhalb weniger Jahre hat er den vorher kaum existenten karibischen und pazifischen Mobiltelephonmarkt aufgerollt. Seine Mobilfunkt-Türme stehen heute selbst in entlegenen Regionen in Papua-Neuguinea. So „arm“ und „unstabil“, wie der Artikel PNG präsentiert ist dieses boomende Land zwar nicht, aber business certainly is a challenge here.

Mehr dazu im Forbes Magazin.

Der Artikel wurde schon 2008 im Forbes Magazin veröffentlicht, gibt aber trotzdem einen einzigartigen Einblick in die Welt des Unternehmens, dass es geschafft hat selbst viele der entlegendsten Gebiete in PNG erstmals mit Telephondienstleistungen zu versorgen.

Eine andere namenhafte Person, die sich in PNG im Kommunikations-Geschäft befindet: Premierminister Peter O’Neill (trotz des Namens kein Ire).

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