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Posts Tagged ‘Digicel’

Digicel – wie ein Ire mit den Armen dieser Welt Geld macht

Juni 12, 2012 Kommentare aus

Der Ire O’Brian investiert Geld in die ärmsten und unstabilsten Länder der Welt. Innerhalb weniger Jahre hat er den vorher kaum existenten karibischen und pazifischen Mobiltelephonmarkt aufgerollt. Seine Mobilfunkt-Türme stehen heute selbst in entlegenen Regionen in Papua-Neuguinea. So „arm“ und „unstabil“, wie der Artikel PNG präsentiert ist dieses boomende Land zwar nicht, aber business certainly is a challenge here.

Mehr dazu im Forbes Magazin.

Der Artikel wurde schon 2008 im Forbes Magazin veröffentlicht, gibt aber trotzdem einen einzigartigen Einblick in die Welt des Unternehmens, dass es geschafft hat selbst viele der entlegendsten Gebiete in PNG erstmals mit Telephondienstleistungen zu versorgen.

Eine andere namenhafte Person, die sich in PNG im Kommunikations-Geschäft befindet: Premierminister Peter O’Neill (trotz des Namens kein Ire).

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Internetboom in PNG

August 29, 2011 Kommentare aus

Seit ich 2004 den Fuss in dieses Land gesetzt hab, hat sich die Zahl der Internetanschlüsse von 75.000 auf 125.000 erhöht, die Zahl der Mobiltelephone von 15 Tsd auf 900 Tsd. Allein in den ersten zwei Wochen des Monats Juli hat sich die Zahl der Facebook-Nutzer um 4% erhöht. Ende Juli werden es 40 Tsd gewesen sein.
Gab es lange nur quälend langsames Festnetz-Internet mit im Voraus zu bezahlender fixer Stundenzahl pro Monat (ein Uralt-Modem reichte aus – Broadband, was ist das? – Methode „auf Download drücken und erst mal Kaffee trinken gehen“), gibt es mittlerweile drei Anbieter mobilen Internets. Zwar noch immer fast 10 Eurocent pro Megabyte – aber immerhin in akzeptabler Geschwindigkeit.

The spirit of this country

Februar 19, 2010 Kommentare aus

Werbung muss bekanntlich dort sein, wo die Menschen sind. Werbung soll emotionalisieren, Herzen treffen. Digicels Markt sind die, für die die Werbung sich üblicherweise nicht interessiert, die kleinen Leute vom Dorf.

Handys für 7 Euro, Handy aufladen mit der FlexCard für unter 1 Euro, Empfang bis in die entlegendsten Dörfer ohne Straßenanbindung. Beim FlexKad-Verkauf setzt das karibisch-irische Unternehmen auf kleine Läden und Marktfrauen und -männer.

Die Werbung spiegelt das wieder, und gleichzeitig ein faszinierendes Stück Bougainville und Papua-Neuguinea.

My Catch and my Digicel

My Catch and my Digicel

Digicel-Boot in Buka

Digicel-Boot in Buka

Digicel auf dem Markt in Buka

Digicel auf dem Markt in Buka

My friend and my Digicel

My friend and my Digicel